Für diese Praxis-Idee eignet sich ein schwarzer Hintergrund besonders gut. Um die Bewegung visuell hervorzuheben, sollte das Motiv farbige Elemente tragen – zum Beispiel ein leuchtendes Kleid. Bitte die Person, sich zu drehen, zu tanzen oder ein Objekt wie einen Blumenstrauß zu bewegen, während die Aufnahme entsteht.
So fotografierst du bewegte Motive
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BLITZ WÄHLEN
In kleineren Set-ups reicht ein Aufsteckblitz völlig aus. Benötigt das Motiv mehr Raum, greifst du besser zu Studioblitzen – idealerweise links und rechts neben der Szene positioniert. Wichtig: Neben dem Blitz brauchst du auch eine Dauerlichtquelle, damit die Bewegung im Bildverlauf sichtbar bleibt.
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STABIL BLEIBEN
Montiere die Kamera auf ein Stativ, um Verwacklungen zu vermeiden und beide Hände frei zu haben. Fotografiere im Modus M, mit einer Blende um f / 8, niedrigem ISO und einer langen Belichtungszeit( Startwert: ca. 2 Sek.). Teste die Belichtung, und passe sie bei Bedarf an.
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BLITZMODUS EINSTELLEN
Wähle im Kameramenü entweder den ersten oder zweiten Verschlussvorhang. Manche Kameras haben eine Blitz-Taste; drücke diese, bis „ Rear“( zweiter Vorhang) erscheint. Beim ersten Vorhang blitzt es zu Beginn der Belichtung, beim zweiten erst am Ende – das verändert die Darstellung der Bewegung erheblich.
4 AUSLÖSEN
Um Verwacklungen durch das Drücken des Auslösers zu vermeiden, aktiviere den Selbstauslöser oder nutze einen Fernauslöser. Dann wird ausgelöst – und jetzt ist Bewegung gefragt: Entweder führt das Motiv die Bewegung aus, oder du bewegst selbst ein Objekt vor der Kamera. Wichtig ist, dass du dich beim Blitzauslösen in der richtigen Position befindest, je nachdem, ob du mit dem ersten oder zweiten Vorhang arbeitest.