MAKK – Museum für Angewandte Kunst, An der Rechtschule 7, 50667 Köln
11.6.– 27.9.2026
Di.– So. 10 – 18 Uhr, 1. Donnerstag im Monat 10 – 22 Uhr( außer an Feiertagen)
makk. de
Von Pompeji über „ den Dom“, vom Chrysler Building in New York bis zu den Gebäuden von Oswald Mathias Ungers und zu dem erst 2025 in Betrieb genommenen Flughafen von Abu Dhabi, von Beijing über Shibam, der Altstadt der Metropole Jemens, Sanaa, von Hong Kong bis Köln und Neviges im Bergischen Land... Die Architekturen der Welt sind Hans Georg Eschs Motive.
Der 1964 in Neuwied geborene HGEsch arbeitet seit über 40 Jahren gleichermaßen als Auftragsfotograf sowie künstlerisch autonom für seine Fotobücher. Eine Auswahl seines Werkes zeigt das MAKK vom 11. Juni bis zum 27. September 2026. Vertreten sind großformatige Masterpieces und seriell angelegte Bildstrecken, die epochenübergreifend das globale Phänomen der Architektur und deren zeitgenössische Relevanz thematisieren.
Gebäude, Entwurfsdetails, urbane Architekturräume und Panoramen wandeln sich durch Eschs persönlichen „ architektonischen Blick“ zu ikonischen Motiven, unabhängig von ihrem kulturellen und geografischen Kontext. Die berühmte These der Pop Art, dass erst das Foto unser Bild vom Objekt bestimmt, wird durch Eschs Architekturfotografien mehr als augenfällig bestätigt.
Johannishaus Köln, Architekt: O. M. Ungers, Köln, 2007